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Berner Sennenhunde VON HIMMELBLAU
Anerkannte Zuchtstätte des FCI und ÖKV
0660/5633888 / simone.url@aon.at
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2014
05.11.2014 10. Geburtstag von Amelie Wir freuen uns auf die nächsten kommenden Jahre mit unserem Mädl. 08/2014 Umzug in das neue Heim mit den Katzen und den Hunden. Wir haben uns alle sehr schnell eingelebt. Nun warten wir auf die nächsten Welpen :o) 05.01.2014 Berner Treffen auf der Teichalm: Der D-Wurf von Himmelblau Es ist kalt und der Nebel klebt zäh am Boden an diesem Morgen, des 5. Januar 2014. Die Nacht war unruhig, und meine Ohren scheinen die Knallerei vom Silvesterabend immer noch nicht ganz verkraftet zu haben. In aller Früh besteigen wir das Auto und machen uns auf den Weg zur Teichalm. Ein Jahr hat auch schon mal besser angefangen. Wir sind spät dran, das ist wohl der Grund, warum es ohne Frühstück los geht. Ich hasse es ohne Frühstück Auto zu fahren. Ich hasse es sowieso, ohne Frühstück zu bleiben irgendwoher riecht es köstlich nach Essen... auch das noch... Wenigstens eine erfreuliche Sache gibt es dann aber doch: meine Tochter ist mit an Bord. Wir fahren etwas über eine Stunde, die Höhenmeter machen mir zu schaffen (...die Ohren, wie gesagt) und dann sind da noch die Serpentinen das ist die Hölle auf nüchternen Magen. Meine Tochter findet das alles lustig, sie sitzt die ganze Fahrt über da und schaut vergnügt aus dem Fenster. Die hat Nerven. (Wo kommt nur dieser köstliche Duft her, verdammt!?) Die letzten Meter noch, dann sind wir da. Wir steigen alle aus und sofort spüre ich die Kälte. Das weckt meine Lebensgeister! "Bestimmt gibt es jetzt was hinter die Kiemen“, denke ich, aber Pustekuchen, wir stapfen sofort los. Meine Tochter läuft albern neben mir her und dann... ich denke ich traue meinen Augen nicht... da sind ja auch meine anderen Kinder Daisy, Dinah, Dori, Darius, Moe und Mozart begrüßen meine Dakota stürmisch. Und mich wollen sie auch so stürmisch begrüßen. Aber da muss ich natürlich erst mal Respekt einfordern und knurre den einen und anderen standesgemäß weg. (zu meiner Entschuldigung: ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch immer kein Frühstück bekommen!) Ich freu mich aber trotzdem riesig. Herrchen und Frauchen haben sich da eine tolle Überraschung für mich überlegt. Nach fast 8 Monaten sehe ich alle meine Babys wieder. Nur 2 konnten leider nicht kommen. Alle Herrchen und Frauchen begrüßen sich per Handschlag und Umarmung niemand schnüffelt am Hintern vom anderen... wie unhöflich. Ich werde die Menschen wohl nie verstehen. Wir starten zu einer Wanderung, geplant sind 60min Hinweg, dann Pause, dann 60min Rückweg. Es ist aber so lustig hin und her zu laufen, zu toben, Fangen zu spielen und zu raufen, dass wir in 60min noch nicht mal die Hälfte des Weges geschafft haben. Die Menschen wollen lieber umkehren. Wir sind gerade an einem kleinen Bachlauf, der meinen Kindern bis zu den Knien geht, als drei meiner Töchter auf die Idee kommen über das Bächlein drüber zu springen. Leider gibt es am anderen Ufer aber eine Untiefe, so dass die drei untertauchen und mit einem riesen Schrecken und pitschnassem Fell ans Ufer hoch klettern. Alle drei schütteln sich und tun so, als wäre nichts passiert. MEINE KINDER!!! Ich bin stolz auf Euch! Dann fällt mir eine super Sache ein: ich renn einen Hügel rauf und Vollgas wieder runter! Direkt auf den Stacheldrahtzaun zu. Als ich sehe, dass alle Herrchen und Frauchen einen Riesenschreck bekommen, lauf ich genau durch die Lücke im Zaun und demonstriere meine überlegene Klugheit! Meine Kinder sind nun bestimmt auch sehr stolz auf mich! *hi hi* Schließlich kommen wir wieder am Hotel Pierer an und es geht weiter bergab zur Latschenhütte. Der Weg runter ist dekoriert mit Hasenpralinen - sehr lecker. In der Latschenhütte angekommen wären wir sicher schon fast satt wenn wir keine Berner wären. So aber müssen wir unseren Herrchen und Frauchen hungrig dabei zugucken, wie sie lecker essen und trinken und sich Geschichten über uns erzählen. (Meist sind das ziemlich peinliche Geschichten, in denen wir blöde Dinge angestellt haben, aber manche geben auch ganz schön mit uns an...) Gerade als wir alle so richtig schön müde (und einige von uns wieder halbwegs trocken) sind, geht es zurück zu den Autos. Als der Kofferraum sich öffnet springen meine kleine Dakota und ich sofort hinein. Gleichzeitig ist auch wieder dieser köstliche Geruch nach Essbarem da. Bis hierhin war es ein echt schöner Tag, aber dann passiert etwas schreckliches. Herrchen und Frauchen nehmen Tüten in die Hand. Aus diesen Tüten strömt dieser köstliche Duft. Da MUSS das Essen für Dakota und mich drin sein und was tun die beiden? Sie verteilen UNSER (!) Essen an die anderen. So fahren wir also mit nichts als nassen Pfoten und knurrenden Mägen wieder nach Hause. Aber da angekommen kriegen wir dann endlich unser wohlverdientes "Frühstück“ wenn auch zu wenig. Wie immer...
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