Berner Sennenhunde VON HIMMELBLAU
AnerkannteZuchtstätte
des FCI und ÖKV
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Auch die Beschäftigung mit dem Tod, der Trauer und dem Umgang mit
dem Verlust des "besten Freundes" gehört zu den Themen, mit denen
sich ein zukünftiger Hundebesitzer auseinander setzten sollte.
Wir wissen, dass es nicht leicht fällt - aber die meisten Hunde haben
eine Lebenserwartung, die weit unter der eines Menschen liegt.
So sehen sich Tierfreunde oft mehrmals im Leben mit dem Tod eines Lieblings
konfrontiert. Wie gehen Sie am besten damit um? Das raten die Experten:
So unangenehm die Vorstellung über den Tod des eigenen Hundes ist: Machen Sie
sich möglichst vorher schon Gedanken darüber. Denn wenn es durch Krankheit, Unfall
oder das ist der häufigste Fall Altersschwäche soweit kommen sollte, steht vielen
Tierfreunden gar nicht der Sinn danach, z. B. Fragen der Bestattungsart zu klären.
Dann wandert der Tierleichnam in den allermeisten Fällen zur Tierkörperbeseitigung,
was mancher Besitzer später bereuen mag. Wissen Sie, wo Ihr nächstgelegne
Tierfriedhof ist? Wissen Sie, was der Tierarzt für Sie tun kann?
Über den Umgang mit der Trauer
Es gibt Mitmenschen, die zeigen Unverständnis, wenn jemand den Tod eines Tieres
beklagt. Das sollte Sie jedoch nicht daran hindern zu trauern. Suchen Sie sich
Gesprächspartner, die ebenfalls Tiere haben, um Ihren Schmerz zu überwinden. Manche
Menschen kaufen sich gleich ein neues Tier, wenn eines verstorben ist, andere wollen
warten. Das sollte jeder für sich entscheiden.
Das nächste Tier sollte dem alten“ jedoch äußerlich nicht zu sehr ähneln eine andere
Farbe reicht oft schon aus, um zu verhindern, dass Sie das neue Tier nur als Ersatz
sehen und es ständig mit dem verstorbenen vergleichen.
Ein Tipp, der vor allem auch für Kinder hilfreich ist, um mit dem Verlust umzugehen:
Sammeln Sie Lieblingsutensilien Ihres Tieres wie Spielzeug, Halsband etc. in einer
kleinen Schachtel, die Sie als Andenken in der Wohnung behalten oder aber auch im
Garten vergraben können.