Berner Sennenhunde VON HIMMELBLAU
AnerkannteZuchtstätte
des FCI und ÖKV
Tel.: 0660 56 33 888
simone.url@aon.at
Berner Sennenhund
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Berner Sennenhund
Berner Sennenhund
FCI-Standard Nr. 45
Gruppe 2: Pinscher und Schnauzer Molossoide Schweizer Sennenhunde
Sektion 3: Schweizer Sennenhunde
Ohne Arbeitsprüfung
Ursprung:
Schweiz
Alternative Namen:
Dürrbächler; Bouvier bernois; Bernese Mountain Dog; Perro Boyero de montana Bernés
Widerristhöhe:
Rüde: 6470 cm
Hündin: 5866 cm
Gewicht:
nicht festgelegt
Liste der Haushunde
Der Anblick eines Hundewelpen lässt bei den meisten Menschen die Herzen höher schlagen. Allzu gerne würden die meisten sich vermutlich sofort einen süßen Hundewelpen mit nach Hause nehmen, da man
den doch so niedlichen kleinen Hundbabys kaum widerstehen kann und sich sofort in sie verliebt.
Aber erstmal einen Schritt zurück. Genau aus dem eben geschilderten Grund sollte man sich vor dem ersten Besuch in aller Ruhe genau überlegen, ob man überhaupt bereit ist die Verantwortung für
Hundeleben zu übernehmen mit all seinen Vor- und Nachteilen. Bitte bedenken Sie dabei immer, dass das evtl. neue Familien mitglied in Ihrer Lebensplanung für nächsten 10-15 Jahre einen ausreichenden
Platz einnehmen können sollte.
Erst wenn diese Entscheidung für den Kauf eines Hundewelpen nach grundlegender Überlegung mit all seinen Konsequenzen getroffen wurde und auch nur dann sollte man sich mit den einzelnen Hunderas
sen auseinandersetzten, um zu schauen, welche am besten zu einem passt und welche Vor- und Nachteile die einzelnen doch sehr unterschiedlichen Gattungen mit sich bringen und ob es unbedingt ein
Hundewelpe sein soll oder ob man sich nicht auch für einen bereits etwas älteren Hund z.B. aus dem Tierheim oder einer Pflege familie begeistern kann.
Lassen Sie sich unbedingt Zeit für die Beantwortung der eben geschilderten Fragestellungen. Sprechen Sie mit Freunden und anderen Hundebesitzern oder recherchieren Sie im Internet auf den
unzähligen Hundeseiten etc.
Ist der Entschluss gefasst nach grundlegender Analyse mit dem Ergebnis, dass ein Welpe einer bestimmten Hunderasse in die eigenen vier Wände einziehen soll, welcher nicht aus dem Tierheim oder einer
Pflegestelle stammt, so gilt es nun einen geeigneten Hundezüchter zu finden. Fragt sich nur wo und was dabei zu beachten ist?!
Folgende Punkte sollten Sie unbedingt berücksichtigen beim Welpen Kauf :
1. Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Verkauf von Hundewelpen ein gigantisches Geschäft ist, wo jedes Jahr Milliarden Euro umgesetzt werden. Zwangsläufig treiben sich somit leider auch viele
schwarze Schafe hier herum, die es nur auf Ihr Geld abgesehen haben. Nehmen Sie deshalb unbedingt Abstand von Offerten, wo auch nur der geringste Verdacht besteht, dass das Geld im Vordergrund
steht und nicht der Hund.
2. Orientieren Sie sich auf gar keinen Fall an der Höhe des Kaufpreises. Im Optimalfall spielt dieser bei Ihrer Kaufüberlegung gar keine oder nur eine sehr untergeordnete Rolle. Sehen Sie den
Kaufpreis am besten als Aufwandsentschädigung für den Züchter oder die Person an, von dem Sie den Welpen erwerben möchten und entscheiden Sie selbst, ob der Preis aus Ihrer Sicht angemessen ist
oder fragen Sie direkt, nach wie der Preis zustande kommt. Ein ehrlicher Welpen verkäufer wird Ihnen bereitwillig Auskunft erteilen über die ihm entstandenen Kosten (Futter, Impfung, ärztliche
Kontrollen, Aufzucht usw.).
Bitte bedenken Sie immer, dass die Kosten für einen vermeidlichen billigen“ Hund ins Uferlose ausarten können, wenn dieser Hund im Laufe seines Hundelebens mit diversen Krankheiten zu kämpfen hat
und Sie deshalb ständig den Tierarzt oder die Tierklinik aufsuchen müssen.
Genauso ist allerdings auch ein teurer“ Hund kein Garant für ein unkompliziertes Hundedasein, denn viele Züchter verschaffen sich unter dem Deckmantel einer Mitgliedschaft in einem der diversen
Zuchtvereine lediglich ein vermeidliches Gütesiegel, um den Preis in Höhe zu treiben, ohne dass dieser auch nur ansatzweise gerechtfertigt wäre.
Zwar bietet ein Hundewelpe aus einer Zucht nach dem FCI Standart eine gewisse Sicherheit, da hier teilweise sehr strenge Zuchtbedingungen gegeben sind, aber leider gibt es auch hier zunehmend schwarze
Schafe, vor allem bei Moderassen wie Labrador Retriever und Golden Retriever etc.
3. Besuchen Sie am besten mehrere potentielle Welpenverkäufer, um sich vor Ort einen Überblick zu verschaffen und löchern Sie diesen mit Fragen. Lassen Sie sich das Gelände zeigen, auf dem die
Welpen aufwachsen und begutachten Sie die Elterntiere. Eine seriöser Züchter wird ihnen nichts vorenthalten und Ihnen bereitwillig Auskunft geben.
4. Kaufen Sie NIEMALS bei einem Züchter, der die Welpen lediglich auf dem Parkplatz oder Hinterhof anbietet. Diese Hunde stammen oft aus osteuropäischen Hundemassenproduktionen.
5. Pauschale Anhaltspunkte die auf eine GUTEN ZÜCHTER hindeuten :
Es wird über alles bereitwillig Auskunft gegeben, was die Welpen und die Zucht generell angeht.
Der Verkäufer erkundigt sich auch ausführlich über SIE, um einigermaßen sicherzustellen, dass die Welpen in gute Hände kommen.
Die Abgabe der Welpen erfolgt nicht vor der 8. Lebenswoche.
Die Zuchtstätte macht augenscheinlich einen sauberen Eindruck und ist großzügig ausgestattet mit Welpenkiste und diversem Spielzeug.
Der Züchter hat bereits mit einer vernünftigen Sozialisierung begonnen und hat die Welpen u.a. mit diversen Umweltreizen bekannt gemacht (z.B. Fernsehen, Staubsauger, Kinder, verschiedene
Untergründe, klappern des Geschirrs in der Küche, andere Tierlaute, andere Tiere, verschiedene Menschen, Kinder, Telefon , Klingel, Autos usw.).
Die Welpen werden gechipt, geimpft und entwurmt abgegeben und besitzen bereits einen EU-Heimtiera usweis.
Evtl. vorhandene Papiere hinsichtlich der Zuchtstätte (Zulassung, Protokolle etc.) und den Elterntieren (z.B. Ahnentafel, Untersuchungsprotokolle, Ausstellungsnachweise) werden unaufgefordert
vorgelegt.
Sofern es sich um einen Züchter handelt, der dem VDH /FCI angehört, erhält der Welpenkäufer eine Ahnentafel mit dem VDH / FCI Siegel.
6. Pauschale Anhaltspunkte die auf SCHLECHTEN ZÜCHTER hindeuten :
Auf dem Gelände befinden mehrere unterschiedliche Rassen, die auch augenscheinlich zur Zucht heran gezogen werden (gerade bei den Hündinnen ist dies doch oft nicht zu übersehen).
Man weicht Ihren Fragen aus.
Man enthält Ihnen die Elterntiere vor.
Der Verkäufer will mit Ihnen über den Preis verhandeln und unbedingt die Welpen loswerden.
Man erhält Dokumente wie Ahnentafel etc. von einem Zuchtverein“, welcher NICHT dem VDH / FCI ange hören. (Diese Dokumente sind noch nicht einmal das Papier wert, auf dem diese gedruckt sind.)
Der Berner Sennenhund, veraltend Dürrbächler,[1] ist eine von der FCI (FCI-Gruppe 2, Sektion 3, Standard Nr. 45) anerkannte Schweizer Hunderasse, die zum Rassetyp der Sennenhunde zählt.
Inhaltsverzeichnis
1 Beschreibung
2 Verwendung
3 Gesundheitliches
4 Wesen
5 Verwandte Rassen
6 Literatur
7 Weblinks
8 Einzelnachweise
Beschreibung
Der Berner Sennenhund ist ein eher massiger Hund mit kräftigem Knochenbau, der bis zu 70 cm Schulterhöhe erreicht. Das Haarkleid ist lang und weich, es sollte schlicht (glatt) oder höchstens leicht gewellt
sein. Auch die nicht sehr großen hoch angesetzten Hängeohren sind behaart. Den Hauptakzent des dreifarbigen Hundes setzt der schwarze Mantel über Rumpf, Hals, Kopf und Schwanz. Von der Nase zur Stirn
läuft ein weißer Stirnstreif, die Blesse. Ein weißes Brustkreuz und weiße Pfoten sind ein echter Schmuck. Die weiße Schwanzspitze ist kein Muss, aber dennoch gern gesehen. Braunrote Flecken über
den Augen gaben ihm den alten Namen Vieräugler“. Braunrote Backen und ebensolche Abzeichen seitlich des weißen Brusthaars und an den Beinen runden das Bild ab. Je symmetrischer die drei Farben
verteilt sind, desto harmonischer das Bild. Vorder- und Hintergliedmaßen sollten gut gewinkelt sein. Der Bewegungsablauf sollte frei und ausgreifend“ sein.
Verwendung
Berner Sennenhunde sind wenig geeignet für Hundesportarten, die ihnen große Wendigkeit und Schnelligkeit abverlangen, wie beispielsweise Agility. Es bieten sich die Zughundearbeit, eine
Rettungshunde- oder Fährtensuchhundausbildung, sowie Einsatzbereiche an, bei denen eine Art vorausahnender Gehorsam erforderlich ist. Sie brauchen viel Bewegungsfreiheit. Heißes Wetter macht ihnen
aufgrund ihres langen und dichten Fellkleides zu schaffen. Im Winter und bei kühlen oder frostigen Temperaturen fühlen sie sich wohl.
Gesundheitliches
Berner Sennenhunde sollten nicht als Etagenhunde (ohne Aufzug) gehalten werden, da bei ihnen, wie bei anderen großen Hunderassen auch, Gelenkprobleme (Hüftgelenks-, Ellbogendysplasie) auftreten
können. Zudem weisen sie eine erhöhte Anfälligkeit für Nieren- und Krebserkrankungen (insbesondere Maligne Histiozytose) auf. Die Mortalität der Rasse ist laut einer neueren Studie doppelt so
hoch, wie es die Populationsgrösse erwarten liesse; bösartige Tumoren sind bereits ab dem Alter von vier Jahren eine bedeutende Todesursache. 17 Prozent aller Berner Sennenhunde sterben vor dem
Alter von fünf Jahren, 45 Prozent vor dem Alter von 8 Jahren, und 72 Prozent werden keine 10 Jahre alt.[2]
Im Auftrag des Schweizer Sennenhundverein für Deutschland (SSV) wurde die Lebenserwartung des Berner Sennenhunds wissenschaftlich untersucht. Diesen Untersuchungen zufolge liegt die derzeitige
mittlere Lebenserwartung bei 7 Jahren und 6 Monaten.[3]
Die im VDH anerkannten Rassezuchtvereine SSV und DCBS verwenden Zuchtstrategien zur Bekämpfung von Erbkrankheiten. Transparenz über mehrere Generationen bezüglich Hüftdysplasie,
Ellbogendysplasie, Altersstruktur und Verhalten sind hierfür Voraussetzung. Bei der Zucht bedienen sich die Züchter der Zuchtwertschätzung. Es wird nun mit Blick auf Langlebigkeit gezüchtet; der SSV hat
2009 den Zuchtwert Lebensdauer eingeführt.[4]
Wesen
Berner Sennenhunde sind selbstsicher, gutmütig und freundlich. Sie haben einen ausgeprägten Wachtrieb, ohne dabei aggressiv zu sein. Sie sind heute nicht nur gute Haus- und Hofhunde, sondern auch
beliebte Familienhunde.
Verwandte Rassen
Neben dem Berner Sennenhund gibt es weitere drei Hunderassen, die zu den Schweizer Sennenhunden zählen: Der Grosse Schweizer Sennenhund, der Appenzeller Sennenhund und der Entlebucher Sennenhund. Von
den vier Sennenhundrassen erfreut sich vor allem der Berner wachsender Beliebtheit.
Literatur
G. Ludwig und C. Steimer: Sennenhunde, Gräfe und Unzer 1994, ISBN 3-7742-2266-5
Bernd Günter: Berner Sennenhund. Kynos-Verlag 1993, ISBN 3-924008-92-2
Bernd Günter: The Bernese Mountain Dog - A dog of destiny. Doral Publishing 2004, ISBN 0-9745407-3-0
Christel Fechler: Berner Sennenhunde. Parey Verlag 1997, ISBN 3-8263-8422-9
Margit Bürner: Berner Sennenhund. Kosmos-Verlag, ISBN 3-440-07802-7
Weblinks
Commons: Berner Sennenhund Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Rassestandard Nr. 45 der FCI: Berner Sennenhund (Word-Dokument)
Deutscher Club für Berner Sennenhunde e.V. (DCSB)
Schweizer Sennenhund Verein für Deutschland e.V. (SSV)
Einzelnachweise
Naturhistorisches Museum Bern: Berner Sennenhund
A. Egenvall et al.: "Mortality in over 350,000 insured Swedish dogs from 1995-2000: II. Breed-specific age and survival patterns and relative risk for causes of death." Acta Vet Scand 46(3): 121-36,
PMID 16261925
Reiner Beuing: Es geht um Leben und Tod. In: SSV-Kurier. Nr. 1, 2009, S. 48.
N. Bachmann: Ein Meilenstein für den SSV der Zuchtwert Lebensdauer“ bei Berner Sennenhunden. In: SSV-Kurier. Nr. 1, 2009, S. 46.
Von http://de.wikipedia.org/wiki/Berner_Sennenhund“
Kategorien: FCI-Gruppe 2 | Europäische Hunderasse | Schweizer Tierrasse | Kanton Bern | Working Group (AKC) | Working Group (KC)
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Allgemein
Ursprünglich von Bewohnern des Berglands südlich Berns als Ziehhund eingesetzt, wurde der Berner Sennenhund Anfang des 20.Jh. von den Stadtbewohnern entdeckt.
Das brachte ihm nicht nur den neuen Job des Schutzhundes ein, sondern auch die Umbenennung von "Dürrbächler" zu seinem heutigen Namen.
Er ist ein anhänglicher und meist liebevoller Hund. Normalerweise kinderlieb und familienfreundlich braucht der Berner Sennenhund trotzdem einen erfahrenen Halter, da er durch Überzuchtung zu
unprovozierter Aggressivität neigt, die bei richtiger Haltung kein weiteres Problem darstellt. Er ist ein gehorsamer Schüler. Als guter Wachhund ist er sehr aufmerksam und bellt kaum.
Ich, Url Simone, züchte seit dem Jahre
2007. Unser Zwinger heist "von
Himmelblau". Ich bin ein FCI, ÖKV, VSSÖ
anerkannter Züchter. Meine Züchtung ist
gut. Unsere Zuchtstätte befindet sich in
der Steiermark - in der Weststeiermark. Um
genau zu sein im Bezirk
Deutschlandsberg. Meine Berner
Sennenhunde sind gute Hunde. Wir haben
einmal im Jahr einen Wurf. Unsere Berner
Welpen wachsen mit unserer Umwelt auf
Mit Amelie habe ich bisher drei Würfe
gehabt. Alle ihre Nachkommen sind bester
Gesundheit und sind wesensstarke
Familienhunde. Ich bin ein Berenr Züchter
aus der Steiermark.
Mein Ziel ist es, gesunde, kräftige und
wesensstarke Hunde zu züchten, welche
ich dann an liebevolle Familien abgebe.
Die Welpen wachsen im Rudel auf. Ein
Berner Welpe lernt schon in den ersten
Lebenswochen vieles kennen, welches er
dann für immer behält. Ein Berner Welpe
sieht nicht nur knuddelig aus, er kann
auch fest zubeissen. Trotz all dem ist der
Berner ein perfekter Familienhund.Alle
meine Hunde werden/sind mit
Alltagssituationen konfrontiert... das
heisst, sie sind immer dabei, wenn es
möglich ist.
In unserm Haushalt befinden sich
insgesamt drei Hunde. Amelie, Blue . Uner
Berner Sennenhund Amelie ist eine
prächtige Dame.
Der Berner Sennenhund ist einer der
knuddeligsten Hunderassen, die ich kenne.
Der Berner Sennenhund ist ein
ausgesprochen friedfertiger Hund. Schon
als Welpe kann er aber schon seine
Dickköpfigkeit an den Tag legen. Ein
Berner Sennenhund hat immer einen
Rudelführer. Der Berner erkennt aber auch
die ganze Familie alsRudel an und nimmt
den Part als Letzter im Rudel sehr gut an.
Als ich jmich damals für den Berner
Sennhund entschiden habe, wusste ich
noch nciht, dass ich dem Berner-Fieber
verfallen werde! Ich liebe die Berner
Sennhunde Rasse, denn sie ist eine
ausgesprochen liebe Rasse, welche immer
etwas Neues bringt. Ich kann den Berner
Sennhund nur empfehlen!
Willkommen bei den
Berner Sennenhunden von Himmelblau
Besucher
HÄUFIGSTE FRAGEN:
Berner Rüde oder Berner Hündin?
Der Berner Rüde ist um ein ganzes Stück größer (ca. 6 cm) und schwerer (ca. 10 kg) als die
Berner Hündin. Wesensunterschiede bestehen kaum, obwohl die Meinung vertreten wird, der
Rüde sei noch etwas anhänglicher. Zu bedenken ist, dass die Hündin zweimal jährlich läufig
(hitzig) wird, meist im Frühjahr und im Herbst.
Wie steht es mit der Erziehung des jungen Berner Welpen?
Ein junger Berner Welpe ist voller Temperament und Tatendrang, das es in die richtigen
Bahnen zu lenken gilt. Nicht mit Gewalt und Drohungen, sondern mit sanfter und liebevoller
und vor Allem konsequenter Erziehung kommt man zum gewünschten Ziel. Erziehung ist
notwendig, wenn man später keinen ungezogenen Hund mit allerlei Unarten haben will.
Wieviel Platz braucht der Berner Welpe?
Da er zu den größeren Hunderassen gezählt wird, braucht er auch entsprechend mehr Platz
und Bewegungsfreiheit. Wohnungshaltung ist wohl möglich, aber nicht unbedingt artgerecht.
Der Berner Sennhund liebt es, Haus und Hof zu bewachen und hier hat er auch die
notwendige Bewegungsfreiheit.
Wieviel Auslauf braucht der Berner Sennenhund?
Der Berner Sennenhund liebt auch Bewegung, besonders dann, wenn er sie gemeinsam mit
seinen Menschen ausüben kann, obwohl er kein ausgesprochen lauffreudiger Hund ist.
Tägliche Spaziergänge sind notwendig, wobei es beim Gehen oder gemütlichem Joggen
bleiben sollte. Mit dem Hund Joggen und ihn neben dem Fahrrad herlaufen lassen, würde
den Berner nicht nur als Welpen überfordern. Die Teilnahme an Gehorsams-Kursen oder an
einer Zughundeausbildung ist vorteilhaft. Ebenso kann der Berner Welpe schon frühzeitig
zum Fährten- und Katastrophenhund ausgebildet werden, was ihm ausreichend Bewegung
und Freude verschaffen würde.
Wie verhält sich der Berner Sennenhund gegenüber Kindern?
Der Berner Welpe liebt wie die anderen Sennenhunde seine Familie und Kinder. Obwohl
Berner im allgemeinen, speziell aber die Hündinnen als kinderliebend betrachtet werden
können, soll man Kinder und Hunde niemals ohne Aufsicht gemeinsam spielen lassen.
Merke: Auch die Geduld eines Berner Sennenhundes kann einmal überstrapaziert werden.
Welche rassetypischen Probleme und Krankheiten gibt es?
Rassetypisch ist sein langes Fell, das ihn gut warm hält. Er fühlt sich im heißen Klima nicht
wohl und ist daher für Urlaube im Süden nicht geeignet. Im Winter und an kalten Tagen fühlt
sich der Berner jedoch "pudelwohl".
Wie bei allen größeren Hunderassen besteht eine gewisse Anfälligkeit für Gelenksprobleme
wie Hüftgelenksdysplasie (HD), Ellbogendysplasie (ED) und Osteochondrosen im Bereich von
Schulter, Ellbogen, Knie und Sprunggelenk. Durch den konseqenten Zuchtausschluss von
HD-behafteten Elterntieren konnte das Problem eingedämmt werden.
Was frisst der Berner Sennenhund?
Zur richtigen Entwicklung und Gesunderhaltung des Berner Welpen ist auch ein
entsprechend abgestimmtes und hochwertiges Futter notwendig. Wir wollen hier keine Marke
empfehlen, raten aber davon ab, nur auf den billigsten Preis zu schauen. Hinterher ist der
Schaden vielleicht größer als die Ersparnis. Sollten Sie sich für einen Berner Welpen von
uns entscheiden, geben wir Ihnen natürlich detaillierte Hinweise zur Fütterung Ihres neuen
Lieblings mit auf den Weg.
Welche Pflege braucht der Berner Sennenhund?
Trotz des langen Fells reicht es, dieses zweimal wöchentlich zu bürsten. Während des
Fellwechsels im Frühjahr und Herbst, wenn der Hund "haart", sollte täglich gebürstet werden.
Gebadet werden soll der Berner nur 1-2x pro Jahr.
Unser Sponsor:
Schreiben Sie uns, wenn Sie an
einem linktausch interessiert sind.
simone.url@berner-welpen.at
15.05.2013
Die letzten Welpen haben das Nest
verlassen
13.03.2013 (D-Wurf: 4 Rü. / 5 Hü.)
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